
In Walluf gibt es Hinweise darauf, dass in mehreren Straßen möglicherweise Giftköder ausgelegt wurden. Betroffen sind die Eberstraße, die Liebaustraße und die Paradiesstraße. Die zuständigen Stellen sind informiert. Hundehaltende werden deshalb aufgefordert, ihre Tiere in den genannten Bereichen besonders aufmerksam zu beaufsichtigen und möglichst an der Leine zu führen.
Gefährdete Orte und Verhaltensempfehlungen
Nach Angaben aus der Gemeinde wurden Beobachtungen in drei Straßenzügen gemeldet. Besitzerinnen und Besitzer von Hunden sollten in diesen Bereichen verstärkt darauf achten, was ihre Tiere vom Boden aufnehmen. Spaziergänge sollten nach Möglichkeit so geplant werden, dass Hunde gut kontrollierbar bleiben. Ein erhöhtes Aufkommen an herumliegenden Gegenständen ist demnach mit Vorsicht zu behandeln.
Erkennungszeichen einer Vergiftung und ärztliches Vorgehen
Sollte ein Hund Kontakt mit einem möglichen Köder gehabt haben oder plötzlich Symptome wie Erbrechen, Durchfall, starkes Speicheln, Zittern, Krämpfe oder allgemeine Schwäche zeigen, ist umgehend eine Tierarztpraxis aufzusuchen. Solche Symptome können auf eine Vergiftung hindeuten und erfordern schnelle fachliche Behandlung.
Meldung von Beobachtungen
Verdächtige Beobachtungen oder aufgefundene Köder sollten der Gemeinde oder direkt der Polizei gemeldet werden. Eine zeitnahe Weitergabe von Hinweisen kann helfen, weitere Gefährdungen zu verhindern und Ermittlungen zu ermöglichen.
Quelle anzeigen

